Richtigstellung: AfD Entschieden gegen eine Anhebung der Regelaltersgrenze

Derzeit kursieren Publikationen, in denen fälschlicherweise behauptet wird, die AfD-Fraktion plane eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre. Verbreitet werden derartige Falschinformationen zum Beispiel durch die „AfD-nee“-Kampagne, aber auch auf der Internetpräsenz des DGB. Dazu erkläre ich als rentenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion:

„Richtig ist das Gegenteil. Wir als AfD-Fraktion fordern:

  1. Niemand soll über die Altersgrenze von 67 Jahren hinaus arbeiten müssen.
  2. Wer 45 Jahre eingezahlt hat, darf ohne Abschläge auch früher in Rente gehen.
  3. Wer freiwillig länger arbeiten möchte, soll die Möglichkeit dazu haben.

Diese Positionierung ist überall nachzulesen, so zum Beispiel in unserem Eckpunktepapier zur Altersversorgung. Wir halten das für sozial und gerecht, eine Anhebung des Renteneintrittsalters lehnen wir ab.”

“Seitdem die AfD bei Wahlen und Umfragen massiv an Unterstützung gewinnt, kursieren solche gezielten Desinformationen, um die Bürger zu verunsichern und die AfD zu schädigen. Wir als AfD-Fraktion halten das für unwürdig, respektlos gegenüber den Bürgern und schädlich für die politische Auseinandersetzung in einer Demokratie. Daher ist diese Klarstellung notwendig.“

Berlin, 10.10.2023

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